.......... bis zuletzt an Ihrer Seite

nichts in unserem Leben ist so gewiss wie die Tatsache, Sterben zu müssen.

Ob der letzte Abschnitt als Vollendung oder Abrundung des Lebens oder als qualvolles Abtreten erlebt wird, hängt davon ab, wie gut sich der Einzelne auf sein Ende vorbereitet hat. Natürlich spielen das soziale Netz, Familie und Freunde gerade in der letzten Lebensphase ein große Rolle.

Jeder sterbende Mensch hat Angst davor, im Sterben allein gelassen zu werden. Man wünscht sich Sicherheit, Geborgenheit, das Gefühl gut versorgt - gut umsorgt zu sein.

Es ist wie eine Bergbesteigung. Der Sterbende muss vertrauen können. Er muss den Menschen vertrauen können, die ihn auf diesem Weg begleiten.

Ich möchte Verständnis erwecken für den Prozess des Sterbenden. Seine Bedürfnisse stehen für mich im Mittelpunkt.

Ursula Balzer-Kotecki
Ursula Balzer-Kotecki
Ich möchte Hilfestellung geben, ihn und seine Angehörigen begleiten.

Ich möchte für Sie da sein.

Zur Person:

Mein Name ist Ursula Balzer-Kotecki und ich bin seit vielen Jahren als kaufmännische Angestellte im ambulanten Pflegebereich tätig.

Gespräche mit Angehörigen, Patienten und zwei Schlüsselerlebnisse haben mir gezeigt, diesen Weg der ehrenamtlichen Sterbebegleitung zu gehen.
Mein Glaube unterstützt mich dabei